Bart Somers, der weltbeste Bürgermeister war auf Einladung der Antidiskriminierungsstelle und Extremismuspräventionsstelle Stmk zu Besuch in Graz

Während die steirische Landesregierung auf heimische Werte statt Diversität setzt und Gesetze novelliert, um das Bundesland für Asylwerberinnen und Asylwerber möglichst unattraktiv zu machen, zeigt ein Blick über den Tellerrand, dass Vielfalt auch als Chance verstanden werden kann. Deutlich wird dies am Donnerstagabend in der Aula der Universität Graz, wo Bart Somers auf Einladung der Antidiskriminierungsstelle Steiermark sein Buch „Zusammen leben. Meine Rezepte gegen Kriminalität und Terror“ präsentiert.
„Es wird viel über Migrations- und Integrationspolitik gesprochen, dabei ist das Zusammenleben der schwierigste Part“, stellt der Belgier seinem Vortrag voran – und stellt zugleich die Frage, ob Migration tatsächlich „unabwendbar Niedergang“ bedeute. In den darauffolgenden zwei Stunden tritt der „Beste Bürgermeister der Welt“ – ein Titel, den Somers 2016 von der Global Mayors Association erhielt – den Gegenbeweis an.
Danke an Sarah Konrad (Woche), Verena Schaupp (Kronen Zeitung), Bernd Hecke (Kleine Zeitung), Johann Puntigam (ORF Stmk) für diese wichtige Berichterstattung
Danke an die Universität Graz für die Möglichkeit der Veranstaltung in der ehrenvollen Aula, insbesondere Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Mireille van Poppel, Benedetto Zacchiroli (Präsident von ECCAR), Univ.-Prof. Helmut Konrad, Univ.-Prof. Dr. Dieter Binder, Mehmet Celebi (Vorsitzender der IRG) und ganz besonders Bart Somers, dass er den Weg nach Graz gefunden hat und uns inspirierte.